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  • Giorgina Kazungu-Haß

Maßnahmen zur Corona-Bekämpfung ab dem 2.11.


Zu Ihrer Information hier die wichtigsten Punkte aus der aktuellen Corona-Bekämpfungsordnung. Die Maßnahmen sind weitgehend und für viele auch eine existenzielle Last. Wenn Sie Fragen haben, oder Hilfestellung benötigen, bitte wenden Sie sich gerne auch an mein Büro (siehe Kontakte).


Hier die wichtigsten Regeln:

  • Aufenthalt in der Öffentlichkeit nur mit Angehörigen des eigenen Hausstands plus eines weiteren Hausstands (maximal 10 Personen)

  • Verzicht nicht notwendiger privater Reisen und Besuche. Übernachtungsangebote im Inland bleiben nur noch für notwendige und ausdrücklich nicht touristische Zwecke erlaubt.

  • Schließung von Freizeiteinrichtungen wie Fitnessstudios, Freizeitparks, Kinos, Konzerthäusern, Museen, Saunen, Spielbanken, Spielhallen, Schwimm- und Spaßbädern, Theatern sowie Wettannahmestellen. Möglich bleibt der Individualsport allein, zu zweit oder mit dem eigenen Hausstand.

  • Schließung von Gastronomiebetrieben sowie Bars, Kneipen, Clubs und ähnlichen Einrichtungen. Lieferungen und Abholungen bleiben möglich.

  • Schulen und Kitas bleiben, je nach Infektionsgeschehen, geöffnet.

  • Der Einzelhandel bleibt unter Auflagen geöffnet: Maximal ein Kunde pro 10 qm Verkaufsfläche.

  • Geschlossen werden: Kosmetikstudios, Massagepraxen und Tattoostudios. Geöffnet bleiben: Physio-, Ergo-, und Logotherapien sowie medizinische Fußpflege und Friseursalons.

  • Arbeitgeber sollen, wo immer umsetzbar, Homeoffice ermöglichen. Hygienekonzepte sind in jedem Fall notwendig, um Kontakte auch auf der Arbeit zu vermeiden.


Natürlich gelten weiterhin die Hygiene- und Schutzmaßnahmen der vergangenen Wochen.


In den Schulen gilt ab Klasse 5 auch während des Unterrichts Maskenpflicht. In der Grundschule soll klassenübergreifender Unterricht eingestellt werden. Bei Fragen zum Religionsunterricht, melden Sie sich bitte direkt bei der ADD.


Für die von den temporären Schließungen erfassten Unternehmen, Betriebe, Selbständigen, Vereine und Einrichtungen wird der Bund eine außerordentliche Wirtschaftshilfe gewähren, um sie für finanzielle Ausfälle zu entschädigen. Der Erstattungsbetrag beträgt 75 Prozent des entsprechenden Umsatzes des Vorjahresmonats für Unternehmen bis 50 Mitarbeiter, womit die Fixkosten des Unternehmens pauschaliert werden.


Antragsformulare werden bald vorliegen, der Link wird auch auf dieser Seite veröffentlicht.


Eine vollständige Auslegungshilfe, sowie die Verordnung selbst, finden Sie unter:

https://corona.rlp.de/de/aktuelles/corona-regeln-im-ueberblick/




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© 2020 by Giorgina Kazungu-Haß, SPD Rheinland-Pfalz,

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